Gemeinsam mit den Kreistagskandidaten Gundula Grommé und Reinhard Possemeyer besuchte Dr. Thomas Kock die Firma Lohmann Entsorgung. Die Firma ist seit 50 Jahren in Emsdetten als Familienunternehmen tätig und hat etwa 240 Beschäftigte.

Die Entsorgung von Abfällen ist vielen ein unangenehmes Thema. Dennoch sollte man nicht darüber hinwegsehen, dass die Entsorgungsfirmen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe wahrnehmen. In Emsdetten ist seit Jahren die Firma Lohmann in diesem Bereich tätig. Der bei Lohmann für Umweltschutz Zuständige Ralf Stroetmann drückt es so aus: „Müll ist nicht sexy, aber eine ökologisch einwandfreie Entsorgung und ein vernünftiges Recycling sollte uns allen am Herzen liegen.“

Nach den Vorfällen der vergangenen Jahre sprach Bürgermeister-Kandidat Dr. Thomas Kock insbesondere das Thema Brandschutz an. „Hier hat es in der Vergangenheit sicherlich einige Fehler gegeben“, räumte Johannes Lohmann ein. Er betonte aber, dass er alles unternehme, um künftigen Bränden vorzubeugen. „Eine Situation, in der das verwendete Löschwasser etwa in der alten Kläranlage zwischengelagert werden muss, wird es nicht noch einmal geben.“ Die Firma werde in eigene Löschwasserbehälter investieren, auch um im Brandfall mit ausreichend Wasser vor Ort ausgestattet zu sein und das gebrauchte Wasser vor Ort zu lagern. Man habe außerdem die Standorte der Container optimiert, um die Gefahr von Bränden zu reduzieren. Dr. Kock betonte, wie wichtig die Firma für Emsdetten sei und er zeigte sich bei einem Rundgang über das Gelände sehr beeindruckt über die Maßnahmen, die die Firma getroffen habe und über den Aufwand, der betrieben werde, um Metalle und andere Wertstoffe zu recyceln.

[auf dem Foto von links: Reinhard Possemeyer, Gundula Grommé, Dr. Thomas Kock, Johannes Lohmann, Johannes Lohmann jun., Ralf Stroetmann]